Meine Entwicklung


Angefangen hat alles mit ihm: Kurz nachdem unser Berner Sennenhund Felix 2009 in mein Leben trat, folgte ihm die Fotografie. Schnell wurden mir die Fotos, die seine Entwicklung dokumentieren sollten zu langweilig, qualitativ schlecht und einfach ausdruckslos. Nebenbei beeindruckten mich immer mehr die Fotos meiner großen Vorbilder und der Wunsch nach einer eigenen Spiegelreflexkamera wurde größer.

 

Zu Weihnachten 2010 bescherten mich dann meine Eltern mit einer Canon EOS 1000D.

"Der Gebrauch einer Kamera ist ähnlich der eines Messers: Man kann damit Kartoffeln schälen, aber auch eine Flöte schnitzen." - Erich Kahlmeyer


Die Freude war groß, als ich sie in den Händen hielt, doch die Enttäuschung ließ nicht lang auf sich warten. Nun war die DSLR endlich eingezogen, doch wirklich besser als mit der Kompaktkamera wurden meine Fotos erstmal nicht.



2011
Nach einem halben Jahr im Automatikmodus und dementsprechenden Ergebnissen, traute ich mich endlich manuell die Einstellungen zu treffen.

2012
Als einen weiteren "Durchbruch" beschreibe ich den Umstieg der Fotografie im bereits durch die Kamera vorbearbeitete JPEG-Format, auf das Fotografieren in RAW.  Die Bearbeitungsmöglichkeiten erlauben einem mit entsprechendem Programm und natürlich auch Kenntnissen, aufgenommene Fotos grundlegend zu verändern.

2013
Seit Ende 2012 veränderte sich mein Leben dann noch einmal grundlegend. Die Breite an Models wuchs nicht nur durch den Einzug meiner Australian Shepherd Hündin Mylie selbst seitdem sehr stark.  Ich fotografiere immer mehr fremde Hunde und freue  mich über jede Erfahrung, die ich weiter sammeln kann. Mit meinem Aussie-Traum habe ich nicht nur meinen Herzenshund, sondern auch ganz  liebe Herzensmenschen gefunden, die die Foto-Sucht verstehen und mit mir teilen. Wenn Aileen und ich losziehen, passt in der Regel alles. So werdet ihr auf meinen Seiten nicht nur vieles von Felix und Mylie, sondern auch von Mylies Familie zu sehen bekommen.

 

2014
Meine Foto-Geschichte ist nun also schon fast fünf Jahre alt. Es war eine Zeit in der viel passiert ist und in der ich mich stark weiterentwickelt habe. Ich hoffe sehr, dass diese Entwicklung noch kein Ende hat und meine Fotos so in ein paar Jahren wieder ein Stückchen besser geworden sind.